17 Brauchtum - Gemeinde Fisch

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17. Brauchtum, Flur- und Hausnamen


Häusliche Totenwache
Bis zu Beginn der 60er Jahre war das „Waachen“ über viele Jahrhunderte Brauch. Bei einem Todesfall kamen die Nachbarn am Abend ins Haus, um bei der Leiche Wache zu halten. Der Leichnam war meist offen in der Wohnstube aufgebahrt. Man betete gemeinsam bis in die Nacht mit den Angehörigen den Rosenkranz. Die Familie beköstigte die Nachbarn am anderen Morgen mit einem Frühstück, den Männern wurde reichlich Branntwein gereicht. Anschließend ging es am Morgen zur Kirche, wo die Leiche bis zur Beerdigung aufgebahrt wurde.
Der Brauch nahm bereits vor dem Krieg nach und nach ab; besonders im Sommer war es nicht angenehm, bei der Leiche zu wachen. In Fisch wurde diese Tradition 1961 von Pastor Mayer nach der Beisetzung von Peter Bauer sen. abgeschafft und spätestens mit dem Bau der Leichenhalle am Friedhof 1976 überflüssig.
Komp schleifen
Ein Fischer Brauch war das Schleifen des „Komp“. Als 1923 im Dorf keine Hochzeit stattgefunden hatte, brachten die Jungen wieder diesen alten Fastnachtsbrauch zu Ehren. Auf einem Eggenschlitten mit zwei Pferden bespannt steht dabei eine hölzerne Schlachtmulde. Auf einem Brett sitzt in voller Montur ein Brautpaar, gespielt von zwei Jungen. Hinterher folgt die ganze maskierte Schar der männlichen Jugend, die sich am Dorfeingang verteilt und Jagd auf die Mädchen macht. Diese haben sich schleunigst in Scheune, Speicher und Nachbarhäuser versteckt. Wird eines von ihnen aus ihrem Versteck aufgestöbert, so muss sie an einer langen Leine helfen, den „Komp“ zu ziehen. Am Dorfbrunnen wird die große Rede gehalten, in der die Notwendigkeit und das Recht des Aufzuges erörtert und alle Schuld den Mädchen zugeschoben wird, weil sie in den vergangenen Jahren zu „glott“ (wählerisch) waren und keinen Fischer Jungen mochten. Tanz zu den Klängen der Mundharmonika schließt den alten Brauch ab, der in früherer Zeit mit derb kernigen Volkssprüchen gewürzt war. Das letzte Mal fand diese Tradition noch einmal nach dem Zweiten Weltkrieg statt.
 
Zwei  Bräuche aus der Zeit vor dem Krieg
Freudenfeuer wurden bei ganz besonderen Anlässen, wie der Gründung des Kaiserreichs 1871, des 100. Geburtstages von Kaiser Wilhelm I. und zuletzt 1930 aus Anlass des Abzugs der Franzosen aus dem besetzten Rheinland auf der Höhe des Gemeindeberges entzündet.
Ebenfalls mit dem Weltkrieg endete die Tradition, dass die Schulkinder in der Adventszeit von Haus zu Haus zogen, in der guten Stube Lieder sangen und Gedichte aufsagten und hierfür mit allerlei „Gutzien“ (Süßigkeiten) belohnt wurden.

Kirmes
Schon seit Jahrhunderten wird auch in Fisch das Fest des Schutzpatrons der Pfarrei gefeiert. Das Kirchfest, kurz Kirmes, findet statt am Festtag des hl. Jakobus am 25. Juli bzw. am darauf folgenden Wochenende. Grundsätzlich begann die Kirmes am Sonntagmorgen mit dem Festhochamt in der überfüllten Kirche. Zwischen dem Ende der Messe und dem Mittagessen zu Hause gingen die Männer wie jeden Sonntag zum Frühschoppen in die Gastwirtschaft. Die Kirmes war ein Familienfest. An den beiden Tagen, an denen sie gefeiert wurde – Sonntag und Montag – lud man die Verwandtschaft aus den Nachbardörfern nach Fisch ein. Zu einer Zeit, als der Termin­kalender noch nicht an fast jedem Wochenende eine Veranstaltung aufweisen konnte, war die Kirmes eine der wenigen Gelegenheiten, im Dorf und in der Familie groß zu feiern. Schon Tage vorher wurde das Festessen vorbereitet, Brot und Kuchen gebacken. Da waren oft das beste Kalb und das dickste Schwein nicht zu schade. Eine Woche vorher wurde geschlachtet. Das Haus wurde herausgeputzt, oftmals extra gestrichen und die „gute Stube“ (Stuff), die ansonsten das ganze Jahr über geschont wurde, kam zu Einsatz. Festlich wurde die Verwandtschaft empfangen und an den gut gedeckten Tisch geführt. Reichlich und gut wurde mit großem Hunger gegessen. Stolz präsentierte man der Verwandtschaft anschließend die gepflegten Tiere, besonders natürlich die Pferde. Spaziergang in den Sonntags­kleidern und der Nachmittagskaffee mit Kuchen gehörte natürlich auch dazu. Wenn die Jugend einen Freund oder eine Freundin gefunden hatte (sei es aus dem Dorf oder bei einer Kirmes oder Tanzgelegenheit in den Nachbarorten), dann wurde diese erstmals zur Kirmes zu Hause den Eltern vorgestellt. Die versammelte Verwandtschaft hatte dann Gelegenheit, sich ein Urteil zu bilden, was auch umgehend mitgeteilt wurde. Später wurde die Kirmes auch gemeinsam im Dorf gefeiert. Abends gab es Tanzmusik in den Gaststätten. Hierzu kamen auch junge Leute aus den Nachbarndörfern. Solche Gelegenheiten waren auch zur Braut- oder Bräutigamschau da. Brüder wachten eifersüchtig darüber, wer mit der Schwester tanzte. Und auch so manche lieb gewonnene Dorffehde, vor allem solche von der Obermosel, wurde an solchen Tagen manchmal auch mit einer kleineren oder größeren Rangelei gepflegt. Heute ist die Fischer Kirmes immer noch zunächst ein kirchliches Fest. Daneben wird aber auch in der Dorf- und Vereinsgemeinschaft gefeiert. Am Festplatz am Jakobushaus startet man heute bereits am Samstagabend mit einem gemütlichen Beisammensein. Am Sonntag finden Vereinsmeisterschaften und Spiele statt. Montagabends lässt man die Kirmes wieder gesellig ausklingen. Dieses Fest wird abwechselnd von den Dorfvereinen oder auch gemeinschaftlich organisiert.

St. Martin
Am 10. November 1957, am Vorabend des Martinsfestes, veranstaltete die Volksschule Fisch zum ersten Mal einen Martinsumzug. Die Fackeln waren noch selbst gebastelt. Begleitet von einer Eskorte der Freiwilligen Feuerwehr ritt Peter Lutz als St. Martin in römischer Kleidung an der Spitze des Zuges. Von der Schule ging es unter dem Absingen von Martinsliedern zum Gemeindeberg hinauf, wo ein Holzstoß errichtet worden war. Bei Gedichten, Liedern und Feuersprüchen wurde der Holzstoß entzündet und die anschließend die Martinsbrezeln verteilt. Am nächsten Tag sammelten die Kinder im Dorf Kleiderspenden und anderes zugunsten der Caritas in Saarburg ein.
Noch heute hat sich an diesem Brauch nur wenig geändert. Noch immer ziehen die Kinder mit selbstgebastelten Laternen von der Wendalinus­kapelle, wo ein Wortgottesdienst gehalten wird, unter musikalischer Begleitung und dem Schutz der Feuerwehr dem St. Martin (Familie Esser) zum Festplatz am Jakobushaus nach. Dort wird das Feuer entzündet und die Brezeln verteilt.

Klebbern
In der gesamten Region ist es Brauch, dass von Karfreitag bis zur Osternacht die Glocken der Kirchen schweigen. Man sagt, sie trauern um den gekreuzigten Christus oder holen sich den Segen aus Rom. Bevor jeder zu Hause eine elektrische Uhr hatte, wurde der Tag durch die Glockenschläge geteilt. Den Anfang machte morgens die Betglocke, dann läutete es zu Mittag. An Karfreitag und Ostersamstag gehen noch heute die Messdiener mit hölzernen Lärminstrumenten durchs Dorf, um in Fischer Dialekt die Zeit auszurufen. Nach den Geräuschen nennt man diesen Brauch „Klebbern“. Dabei wird morgens gerufen: „Steht up, steht up. De Betglock laut“, mittags rufen die Kinder: „Et es Mittich“ und gegen Abend wiederum: „De Betglock laut“. Nach Ende des Klebbern ziehen sie dann von Haus zu Haus, um Ostereier oder anderes als Lohn einzusammeln.

Sternsinger
Auch dieser Brauch wird in Fisch gepflegt. Als die Drei Könige verkleidete Messdiener ziehen um den Drei-König-Tag (6. Januar) von Haus zu Haus, um den Segen für das Haus, seine Bewohner und das Vieh zu sprechen. Der Segensspruch C + M + B (Christus mansionem benedictat = Christus segne dieses Haus) mit Jahreszahl wird mit Kreide an die Tür gemalt und soll das Haus vor Unheil schützen.
 
Maibaum
In der Nacht zum 1. Mai wird ein geschmückter Nadelbaum von der Feuerwehr Fisch aufgerichtet und bewacht. Früher zogen junge Männer aus den Nachbardörfern herbei, um den Baum zu fällen. Bis vor einigen Jahren stand der Baum am Jakobushaus, heute wird er wieder mitten im Dorf beim Brunnen aufgestellt.
Altennachmittag
Am 20. Mai 1971 veranstaltete die Gemeinde erstmals einen Altennachmittag, zu der alle Einwohner eingeladen waren, die das 65. Lebensjahr vollendet hatten. Die Gäste wurden bei Kaffe und Kuchen, später bei Wein und sogar Zigarren beköstigt. Durchgeführt wurde dieser Nachmittag mit Hilfe der Vereine. 
Der Schullehrer schreibt in seiner Chronik, dass er die Hoffnung habe, dass es nicht bei diesem einen Male bleibe. Tatsächlich wird noch heute alljährlich am 1. Adventssonntag ein Seniorennachmittag durch die Vereine und die Gemeinde durchgeführt.

Pferdesegnung
Ein alter Brauch ist auch die Segnung des Viehs und vor allem der Pferde am Tag des Schutzpatrons, des hl. Donatus. Diese alte Tradition hat man in Fisch wieder im Jahre 2003 neu belebt und Pferde aus dem ganzen Saar-Mosel-Gebiet kommen zur Pfarrkirche, um vom Pastor den Segen zu erhalten. Organisiert wird dies vom Kirchenchor Fisch.

Fronleichnam
Ein besonders feierlicher Brauch ist der Fronleichnamsumzug in Fisch. Nach der Messe in der Pfarrkirche geht es an der Leichenhalle vorbei zu der ersten Station, dem Mäschkreuz. Früher wurden diese Kreuze und Kapelle von den Familien der Stifter mit einem Blumenteppich geschmückt, heute übernimmt diese Aufgabe die Tanzgruppe. Die zweite Station ist das Kreuz bei Weiland, das vom Kirchenchor gestaltet wird. Weiter geht es zum Wewisch-Kreuz, dessen sich noch immer die Familie Bauer annimmt. Der Abschluss findet statt beim frisch restaurierten Kreuz an der Straße, unweit der Pfarrkirche. Diese Station wurde von Alters her von den Einwohnern von Kahren übernommen.
Bis in die 30er Jahre wurden an den Stationen auch zwei Böller geschossen (Katzenköpp). Böllerschüsse erklangen auch zu Hochzeiten (letztmals 1930) oder besonderen Anlässen, wie der Einführung eines neuen Pastors.

Erntedank
Nach Abschluss der Ernte feierten die Landwirte das Erntedankfest, um für einen guten Ertrag zu danken oder für das nächste Jahr um einen solchen zu bitten. Am ersten Sonntag im Oktober findet ein Festgottesdienst statt, an dem mitgebrachte Früchte gesegnet werden. Mitunter haben auch Festumzüge durch das Dorf stattgefunden.

Allerheiligen
Am 1. November schmücken die Familien die Gräber ihrer Verstorbenen. Am Nachmittag findet nach einer Messe die Gräbersegnung statt. Die Familie hat sich am Grab versammelt und wartet ab, bis der Pastor das Grab gesegnet hat. Oftmals geht man anschließend auch zu den Gräbern der Verwandten, um diese zu segnen.

Bittprozessionen
Am 5. Sonntag nach Ostern beginnt die Bittwoche. Den Abschluss bildet das Fest Christi Himmelfahrt. In den drei vorhergehenden Tagen fanden früher die Bittprozessionen statt. Die Prozession ging von der Kirche auf die Flur, um für eine gute Ernte zu bitten.
Später gingen die Prozessionen durchs Dorf. Kleine Kerzen wurden mitgeführt und von den Anwohnern ins Fenster gestellt. In den letzten Jahren ist die Durchführung solcher dörflicher Prozessionen eingeschlafen.

Wallfahrten
Im Mittelalter war die Pfarrei Fisch verpflichtet nach Mettlach zu wallfahrten. Diese Pflicht endete um 1800. Neben der Wallfahrt zur Ausstellung des Heiligen Rocks in Trier, findet jährlich eine vom Kirchenchor organisierte Wallfahrt nach Klausen statt. Unregelmäßig wird auch eine Wallfahrt zur Springprozession nach Echternach angeboten.
 
Häuser und Hausnamen in Fisch
Die heutigen Häuser im alten Ortskern von Fisch stammen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Fisch entwickelte sich ähnlich dem Mannebacher Ortsteil Kümmern knapp unterhalb der Trasse der Römerstraße am Osthang entlang der nördlich in Feldwegen endenden Kapellenstraße als ein Straßendorf. Im Nordosten knickt die nur locker bebaute Straße am Brunnen ab. Charakteristisch ist die Anordnung der Hofstellen, deren Hofflächen jeweils der Ostseite zugeordnet sind.
Das älteste Haus von Fisch war das „Wi-eweschhaus“ oberhalb des Dorfbrunnens. Es war in der örtlichen Bautradition als ein typisches Quereinhaus des frühen 19. Jahrhunderts erbaut. Das Anwesen wurde leider in den 90er Jahren abgebrochen.
Noch älter soll das Haus des Michel Jochem gewesen sein, dass nach dem Zweiten Weltkrieg abgebrochen wurde. In dem Haus soll um 1700 ein Geistlicher namens Schmitt gewohnt haben, wovon das Haus noch heute den Namen „Zehrden“ (Zärden), d.h. Pfarrhaus, hatte.  Dieser Geistliche soll der so genannte Frühmessner der Warsberger gewesen sein.
Andere alte Häuser sind: Spanier, Bintz, Michel Wacht, Görgen, Weiland (1920 umgebaut) und die beiden Warsberg Häuser des Rehlinger Hofes. Über dem Türeingang waren an der Außenfront noch deutlich die Konturen eines Wappens zu erkennen. Das Nachbarhaus Schons, ursprünglich ein Warsberger Wirtschaftsgebäude, wurde als Wohnhaus umgebaut.
Am Anfang dieses Jahrhunderts (1800) sind nachfolgende Häuser gebaut worden: Thiel, Schmitt-Paulus, Moreth-Lutz und Löwenbrück. Nach 1840 wurden gebaut: Peter Wacht-Schmitt, Ackerer Etringer ist henescht Nau, Schuster Görgen, Könen-Hunsicker, Bauer-Jochem, Johann – Peter Winter; 1870 Schneider Görgen = Heinerts, Scheer-König und Küster Schmitt = Koschder Klos.
Hausnamen von Fisch und ihre Bedeutung
Hausname
Heutige Familiennamen / Erklärung
Aal Schoul
jetzt Dietzen, Kucharski, früher die Familie Barbara Scheffenborn, Gaststätte und Buddik (Krämerladen), Barbara Scheffenborn, erstes Schulhaus in Fisch, erbaut 1857, ab 1858 Schulunterrciht, zunächst einstöckig
Baach
Scheer, Weber, dasselbe wie bei Adolf Scheer, Stammhaus Scheer
Baach
Der Name kommt daher das Abfluss vom Dorfbrunnen am Haus vorbei führt, Vorbesitzer war ein Karl Rommelfanger, der das Haus zwangsversteigern musste
Bauer
Gaststätte, die mehrmals umgebaut wurde und mehrere Besitzer hatte; Gergen Wacht-Hein war der alte Hausname
Enescht Hommes
Moreth-Lutz, Name Hommes ist Familienname von früher, hatten einen Buddik (Kramladen), der zur bestimmten Zeit der einzige im Dorf war
Enescht-Nekels
Winter, stammen aus dem Hause Apel, Dostert, Löwenbrück
Gierden
Görgen, der Name kommt vom Vornamen Gerhard
Hainerts
Etringer, Winter kommt vom Distrikt Heinert
Hennescht-Nau
Etringer/Weidert, Name kommt von Iewescht-Nau, Vorfahren stammen aus dem Haus Nau
Hergesch
Wacht, Ursprung des Namen Harlingen kommt aus Lothringen
Höllen
Haus oder Schmiede-Werkstatt des ehemaligen Schmiedes Josef Scheer, genannt Jousepp
Hofer
Scheer/Etringer, Vorfahren stammen vom Rehlingerhof Lacour
Huwer
Schmitt, früher Gasper, Gutzeit, Huwer kommt von Hausnamen, Vorfahren stammen aus Hentern
Iewescht Hommes
Clemens-Wenzel, Vorfahren stammen aus dem Hause Enescht Hommes, Moreth-Lutz
Iewescht-Nau
Ursprunghaus ist Hofern Etringer/Scheer haben früher neu gebaut, daher der Name Nau
Iewescht Zerden
Weiland, Vorfahren waren Schmiede, das gleiche wie bei Weier-Düren
Kienen
Hunsicker, Vorfahren stammen aus Ayl, haben sich Könen geschrieben
Kiniks
Reinsbach-Scheer, der Name kommt von König, stammen vom Rehlingerhof, Familienname König, Vorfahren vom Förster Paul König, 1839 von alter Glashütte
Kloosen
Thiel, Weiter, kommt vom Namen Nikolaus
Koschdern
jetzt Hess, Clemens/Schmitt, Cochter Mettsin, Cochter Liß hatte den Namen mitgebracht
Kucharski
ehemaliges Haus der Schäferei-Bauer, Familie Kucharski kommt aus Mecklenburg Ostdeutschland
Mäsch
Binz-Borens, der Name Mäsch kommt aus dem französischen von Mairie (Bürgermeister)
Nekels
Apel, Dostert, Löwenbrück, kommt vom Vorname Nikolaus
Peifesch
Wallerich, Vorfahren stammen aus Kanzem, Peifer der Familienname
Peifesch
Peifer oder Hommes, Vorfahren stammen aus Iewescht Hommes
Pittern
Back/Kruska, Pettern kommt von Peter
Peytesch
Meisenburg, Petesch kommt von Peter, jemand hatte diesen als Vorname, früherer Name war Spanier
Pfilpen
Haupert/Hurth/Müller; Philipp Klein war der Erbauer des Hauses und daher der Name
Rilingesch
Schmitt, kamen als Dienstboten vom Rehlingerhof, haben sich dort niedergelassen
Röhlinger
Schmitt, Kugel auch genannt Rilingesch
Scheer-Pitt
stammt aus dem Kinnickshaus Scheer-Reinsbach
Schneider Metzchen
Luxemburger jetzt Sadurski, kommen vom Rehlingerhof aus dem Hause König, Beruf: Schneider-Meister, daher der Name, hatten ebenfalls einen Buddik (Krämerladen)
Schneidesch
Britten, kommt vom Handwerk Schneider
Schoutesch
Clemens, der Name kommt vom Handwerk Schuster, 1839 erbaut
Schywesch
Bauer, Valentin, Name kommt von Schäfer, früher Schafhalter
Thielen, Theilen
Görgen-Kisch, war früher der Hausname, danach Görgen, jetzt Kisch
Wohner
Schmitt, Schons, auch genannt Hergesch von Haargarten, stammen aus Lothrinen, Wohner kommt vom Handwerk Stellmacher
Wohner
Schons-Minn, Haus wurde 1955 von Jakob Schons/Merten erbaut
Zirden
Weier-Fellerich-Düren, Name Zirden abgeleitet vom Haus eines Priesters
Aackerbur
Im Brühl
Aackerhäk
Im Lochfeld
Allee
Im Dorf, ‑ Rehlingerhof
Am kalten Hagedorn
Im Eimert
Am Rierdchen
Im Furzbuer (Unterste Wiese)
Asbüsch
Im Geisfeld
Auf der Hoh
Im Haawee
Auf der Hondsheck
Im Vogelsfeld
Auf der Kimm
Im Weisfeld
Auf der Ritsch
In den Zehnmorgen
Auf Raapledder
In der Heinert
Auf Steffenskreuz
In der Kiert über den Häusern
Beckelskopp
In der Krommfuhr
Breeschkaul
In der Langfuhr
Breitwies
In der Sau
Brouderbuer
Kahlenberg
Didrichskreuz
Kappberg
Diert
Karler-Rourd
Eschground
Katzenberg
Eichelsknoop
Katzenloch
Fuußbaam
Kaul (kleine und große)
Gemeindeberg
Kerchenfeld
Gewannenloch
Kercherberg
Gründchen
Kirschetbreck
Haaselt
Kiert
Härenbongert
Kleeberg (vorderer und hinterer)
Hinter dem Brühl
Kniebriecher
Hinter den Häusern
Kocherath
Hirtenonner
Köhlgrood
Höhlgaas
Körrigerbösch
Höllenter
Krumwies
Hommesbongert
Kümmerhaselt
Hösenfeld
Kurzbüsch
Im Bilzengarten direkt hinter dem letzten Haus in der Laach
Langer Hang
Löschet
Lengten
Mäes
Seechtergewann
Maklersch
Seifchen
Millenfeld/EsserlandSieverich
Mouk
Silberstück jetzt Bauer
Naubösch
Thiergarten
Neun Morgen
Unter Buschet
Ob der Reed
Unterste Wiese
Ob em Piertchen
Viertelland
Puddel
Wasserstaadt
Rehlingerhof
Weißstein
Scheitels
Wenzelbach
Schosener
Widden- Hufe, Wiedenufen

Wencherberg

Wolfsschlucht
 
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